Ich will mehr!

Bis jetzt ist mir in dieser Saison der große Wurf noch nicht gelungen.  Ich war in diesem Jahr zwar ein Garant für Top 10 Platzierungen, aber auf dem Podium konnte ich nur einmal beim Ironman 70.3 Rapperswil als 3. Platzierte die Sektkorken knallen lassen. Bei der Ironman Europameisterschaft in Frankfurt war es die fehlende Kühlung, die ich meinem Körper am Rad nicht gegeben hatte und dies bezahlte, da die Konkurrenz einen dicken Vorsprung über die 180 km heraus fuhr, den ich auf dem abschließenden Marathon nur minimal schmälern konnte und schließlich auf Platz 6 landete. Bei der Ironman 70.3 Europameisterschaft in Wiesbaden wollte der Knoten am Rad auch nicht platzen und so zündete ich zwar beim Laufen die Rakete, aber fand mich in der Ergebnisliste nur auf dem 10. Platz wieder. Und zu guter letzt ging ich bei der Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Zell am See an den Start, um mich wieder einmal den besten Mädels zu stellen. Nach einer passablen Schwimmleistung, radelte ich ganz ordentlich, aber lief desolat und konnte mich über den 15. Platz nicht wirklich freuen. Auch wenn sich dieser heiße Sommer so langsam dem Ende neigt, werde ich mein Glück im guten „Altweiber-Sommer“ suchen und jetzt noch mal ordentlich Gas geben, dass ich vielleicht mit einer Podiumsplatzierung in die Saisonpause gehen kann.

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